Eine nahezu unüberschaubare Vielzahl von Modellen wurden von Gibson auf den Markt gebracht. Die Konstruktion und Ausstattung weicht manchmal stark voneinander ab. Die Modellpalette der letzten Jahre lässt sich jedoch in die drei Kategorien unterteilen, nämlich Standard, Custom und Studio. Dazu kommen diversen Sonder- Customshop und andere limitierte Ausgaben hinzu. Wir darauf bedacht, immer eine grosse Anzahl dieser Instrumente am Lager zu haben.

Die Standard

Eine  „Les Paul Standard“ entspricht in etwa dem Modell aus dem Jahre 1958. Massiver Mahagoni-Korpus
mit Ahorndecke und Mahagonihals. Das Griffbrett aus Palisander, den berühmten Humbucker-Tonabnehmer mit Chromgehäuse,
cremefarbene Bindings der Korpusoberseite und des Griffbrettes, Perlmutt - Griffbretteinlagen in Trapezstyle
und verchromtes Metall. Die Gibson Standard wurde 1976 auf den Markt gebracht, da die Nachfrage immer grösser wurde
von den Instrumenten aus den 1958 - 1961 Jahren.

Die Custom

Eine „Custom“ entspricht weitgehend der Bauweise der „Standard“. Ihre optische Aufwertung ist jedoch ist in der
beige/schwarz gestreifte Einfassung von Korpusober- und Unterseite ersichtlich. Die unverkennbare Kopfplatte mit
Stechpalmenintarsien, goldfarbene Metallteile. Das Griffbrett ist meistens aus Ebenholz gefertigt.
Griffbretteinlagen aus blockförmigen Perloid.Die „Custom“ gilt als das Spitzenmodell der Gibson Produktion.
Verschiedene Ausstattungsvarianten werden angeboten, die sich nur auf diesen Gitarren befinden.
Zum Beispiel ein dritter Humbucker, oder das Bigsby-Vibrato. Auch die Verwendung von Farbkombinationen, die so
auf anderen Gitarren nicht vorkommen.

Die Studio

Die Modellserie „Studio“ entspricht im weiteren Sinne einer „Standard“, ist vor allem optisch schlichter gehalten. Es fehlen im Gegensatz zu den anderen Modellen cremefarbene Einfassung von Korpus und Griffbrett, das „Gibson-Logo" auf der Kopfplatte ist aufgedruckt und die verwendeten Hölzer sind meist nicht so pektakulär gemasert. Einige Modelle der „Studio“ besitzen lediglich Punkteinlagen auf den Griffbrettern. 1990 eingeführt wurde die Studio,
um auch ein preisgünstiges Modell anbieten zu können. Die Namensgebung "Studio" zeigt darauf hin, dass im Tonstudio, wo keine Zuschauer anwesend sind, auf optische Ausstattung verzichtet werden kann. Darin sehen viele Musiker den Reiz: Die Signature-Gitarren der berühmten Gitaristen Gary Moore und Joe Perry basieren auf der „Studio“.
Durch den Erfolg ist die „Studio“ die einzige neu entwickelte Modellinie, die sich seit ihrer Einführung im Programm befindet.

Die Custom Shop

Bei diesen Instrumenten, handelt es sich um hochwertige, handgearbeitete Sonderanfertigungen und Kleinserien aus Gibsons traditionell arbeitender Werkstatt. „Custom Shop“ ist keine Modellserie, darunter befinden sich verschiedenen Sondermodelle. Die die „Reissue-Modelle" sind Nachbauten verschiedener Gitarren aus der Gibson geschichte. Auch Gitarren der „Signature-Reihe" die für einen bestimmten Künstler maßgeschneidert werden und in geringer Auflage in den Markt gelangen. Wir haben immer Custom-Shop Gitarren von Gibson an Lager.

Die Robot Guitar

Die Hauptmerkmale sind der eingebaute Computer zum automatischen Stimmen der Saiten. Eine limitierte Stückzahl, zu denen auch Guitar-Repairs in Gams gehört wurde seit dem 7. Dezember 2007 in ausgewählte Geschäften ausgeliefert.
Der Verkaufsstart war Anfang 2008. Verschieden Offene Stimmungen sind jetzt mit einer Gitarre möglich.

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Urs Winkler
Karmaad 20
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0041(0)81 771 16 39

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